
Diese ist nach Angaben des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, das auch an der Forschung beteiligt war, mindestens 2.000 Jahre alt. Demnach eröffnet sich nun neben Knochen und Überresten im Sediment eine neue Quelle für alte DNA. Die Analyse von DNA an Höhlenwänden könne im Rahmen künftiger Studien Einblicke in die Nutzung von Höhlen, die Mobilität und das Verhalten prähistorischer Menschen geben – auch dort, wo keine Skelettreste vorhanden seien, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 25.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
