
Vor einem Treffen der EU-Außenministerinnen und -minister in Brüssel sagte Kallas, es sei unklug, Russland bestimmen zu lassen, wer Europa vertreten solle. Zudem habe Schröder Lobbyarbeit für russische Staatskonzerne betrieben und säße damit an beiden Seiten des Verhandlungstisches. Die Außenbeauftragte erklärte, erstmal müsse die europäische Seite untereinander diskutieren, worüber sie mit der russischen sprechen wolle. Dies werde Ende Mai in Schweden geschehen. Die Bundesregierung hatte den Vorstoß Putins als "Scheinangebot" bezeichnet.
Diese Nachricht wurde am 11.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
