
Hintergrund ist die gewaltsame Niederschlagung der jüngsten Proteste in der Islamischen Republik, aber auch die iranische Unterstützung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Insgesamt sollen rund 30 Akteure von den Sanktionen betroffen sein. Zudem könnte es eine Grundsatzeinigung auf eine Einstufung der iranischen Revolutionsgarde als Terrororganisation geben. Deutschland und andere EU-Staaten fordern dies seit Jahren. Zuletzt gab nach Italien auch Frankreich seinen Widerstand auf. Die Aufnahme der gesamten Revolutionsgarde in die EU-Terrorliste hätte vor allem symbolische Wirkung, weil einzelne Vertreter bereits mit Sanktionen belegt sind.
Diese Nachricht wurde am 29.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
