
Die Botschafter aller 27 Mitgliedstaaten billigten in Brüssel die dafür notwendige Anpassung des EU-Haushalts, wie eine Sprecherin der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Zuvor hatte Kiew die lange gestoppte Lieferung von russischem Öl durch die Druschba-Pipeline in Richtung Ungarn und der Slowakei wieder aufgenommen. Die Entscheidung der Botschafter muss nun in einem schriftlichen Verfahren von den EU-Ländern abschließend angenommen werden. Es werde erwartet, dass das schriftliche Verfahren morgen abgeschlossen sei, teilte die zyprische Ratspräsidentschaft mit. Die Ukraine benötigt die Finanzmittel für ihren Abwehrkampf gegen Russland.
Diese Nachricht wurde am 22.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
