
Die Chemiebehörde der Europäischen Union kommt zu dem Schluss, dass die aktuellen Regeln nicht ausreichen. Ein vollständiges Verbot sei mit Blick auf die Umwelt- und Gesundheitsrisiken am effektivsten. Jedoch brauche es Ausnahmen, wenn es nachweislich keine Alternative für PFAS gebe, heißt es. Wie diese aussehen könnten, ist bislang unklar.
Die Einschätzung der Chemikalienagentur ist vorläufig. Die finale Version könnte als Grundlage für einen Gesetzentwurf der EU-Kommission dienen.
Diese Nachricht wurde am 26.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
