Sie beraten mit Vertretern aus dem Nahen Osten und den Golfstaaten über die Lage im Iran. Erwartet werden Ägyptens Präsident al-Sisi, der libanesische Präsident Aoun, Vertreter aus Syrien und Jordanien sowie der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates, al-Budaiwi.
Die Europäer sind selbst nicht an den Verhandlungen zwischen Teheran und Washington über ein Ende des Iran-Kriegs beteiligt, hoffen aber auf eine Öffnung der Seestraße von Hormus, damit die Energiepreise sinken.
Diese Nachricht wurde am 24.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
