
Die EU-Kommission erteilte dem Mittel Zuranolon die Marktzulassung. Bislang habe es für solche Depressionen nach der Geburt eines Kindes keine zugelassenen Arzneien gegeben, hieß es. Die Krankheit könne schwerwiegend und langanhaltend sein und sowohl Mutter als auch Kind belasten.
Die Erkrankung - auch Postpartale Depression (PPD) genannt – äußert sich durch anhaltende Traurigkeit, Angst, Erschöpfung und Schwierigkeiten im Alltag.
Diese Nachricht wurde am 18.09.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
