
Nach Auffassung der Kommission ist es Angelegenheit der nationalen Regierungen in der EU, Geld aus bereits bestehenden Fonds bereitzustellen. Mit der Entscheidung reagiert Brüssel auf eine Petition der Initiative "My Voice, My Choice", die im vergangenen Jahr mehr als eine Million Unterschriften gesammelt und eingereicht hatte. Darin forderte sie einen EU-Finanzfonds, der Frauen unterstützt. Beispielsweise, wenn eine Frau an ihrem Wohnort keinen Arzt für eine Abtreibung findet und deshalb in ein anderes EU-Land reisen muss.
Diese Nachricht wurde am 26.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
