
Weitere Flüge nach Syrien seien geplant, hieß es. Sie sollen für die Erdbebenopfer Hilfsgüter aus EU-Lagern in Dubai und Italien liefern. Insgesamt sollen über die Luftbrücke 420 Tonnen Hilfsgüter nach Syrien gebracht werden. Etwa die Hälfte davon kommt aus EU-eigenen Beständen.
Zusätzlich hätten Deutschland und 14 weitere europäische Länder Hilfe angeboten, nachdem Syrien den EU-Katastrophenschutzmechanismus aktiviert hatte. Für Mitte März ist eine internationale Geberkonferenz für die Opfer der Erdbebenkatastrophe mit mehr als 50.000 Toten geplant.
Diese Nachricht wurde am 26.02.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
