
Es gebe erhebliche Zweifel an einer Reihe von Elementen in der Charta des Friedensrats, sagte Costa nach dem Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Dabei gehe es um den Aufgabenbereich und den Vorsitz, aber auch um die Vereinbarkeit der Initiative mit der Charta der UNO.
Trump hat den Vorsitz des Gremiums inne, entscheidet über die Einladungen zur Teilnahme und hat ein Vetorecht bei allen Abstimmungen. Das Gründungsdokument haben auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 19 weitere Staaten unterzeichnet, darunter Argentinien und Ungarn. Frankreich hat eine Teilnahme abgelehnt, die Bundesregierung äußerte sich bislang zurückhaltend zu dem neuen Gremium.
Diese Nachricht wurde am 23.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







