
Das operative Ergebnis belief sich auf rund 2,1 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg mitteilte. Es fiel etwas besser aus, als von Analysten erwartet. ArcelorMittal profitierte dabei von Schutzmaßnahmen der Europäischen Union gegen Billigimporte aus Asien. Die EU-Kommission versucht, die Produktion unter anderem durch eine CO2-Abgabe auf emissionsintensive Einfuhren zu schützen. Außerdem wurden die Importquoten für Stahl halbiert. In der Folge wurden Produktionsstätten in Spanien und ein Hochofen in Polen wieder in Betrieb genommen.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
