
Er war von Ratspräsident Costa einberufen worden, um - wie es hieß - die "jüngsten Entwicklungen in den transatlantischen Beziehungen" zu erörtern. Konkret ging es um eine Reaktion auf Drohungen von US-Präsident Trump, Grönland zu annektieren und Strafzölle gegen europäische Kritiker seiner Politik zu erheben. Nach Angaben von Diplomaten ist der Gipfel auch nach dem Abrücken des US-Präsidenten von seinen ursprünglichen Plänen relevant. Die Staats- und Regierungschefs müssten die neue Entwicklung bewerten, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 22.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
