
Innerhalb der Europäischen Union sollen 21.000 Schutzsuchende umgesiedelt werden, um besonders unter Druck stehende EU-Staaten zu entlasten, wie die EU-Innenminister bei einem Treffen in Brüssel festlegten. Zudem sollen weniger belastete EU-Länder im Rahmen eines Solidaritätsmechanismus 420 Millionen Euro bereitstellen. Die Minister ebneten außerdem den Weg für sogenannte Rückführungszentren in Drittländern und einigten sich auf härtere Strafen gegen Menschen ohne Bleiberecht, die sich weigern, die EU zu verlassen.
Die Maßnahmen müssen nun noch vom EU-Parlament gebilligt werden.
Diese Nachricht wurde am 08.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
