
Über das Abkommen war mehrere Jahre verhandelt worden. Vorgesehen ist unter anderem eine intensivere Koopoeration auf dem Strommarkt, im Gesundheitswesen und bei der Lebensmittelsicherheit. Schweizer Unternehmen sollen außerdem einen leichten Zugang zum EU-Binnenmarkt erhalten. Im Gegenzug verpflichtet sich die Schweiz, EU-Recht zu übernehmen und Zahlungen zu leisten. Ab 2030 sollen jährlich umgerechnet rund 385 Millionen Euro fließen.
An der Unterzeichnung des Abkommens in Brüssel nehmen unter anderen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der Schweizer Bundespräsident Parmelin.
Diese Nachricht wurde am 02.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
