
Diese seien für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen verantwortlich, teilte die EU-Außenbeauftragte Kallas in Brüssel mit. Mit den Strafmaßnahmen setze man ein Zeichen, dass die Zukunft Irans nicht auf Unterdrückung aufgebaut werden könne. Sanktioniert werden demnach unter anderem 19 Personen. Einzelheiten nannte Kallas nicht.
Die EU hatte bereits zuvor gegen mehrere hundert Organisationen, Unternehmen und Personen aus dem Iran Sanktionen erlassen, darunter gegen die Revolutionsgarden. Die Strafmaßnahmen beinhalten neben dem Einfrieren von Vermögen und einem Finanzierungsverbot auch Einreiseverbote.
Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
