
Allerdings hatte Bulgariens neuer Ministerpräsident Radew gleich zum Auftakt angekündigt, ein weiteres Paket mit Strafmaßnahmen per Veto zu blockieren. Zur Begründung erklärte er, die neuen Sanktionen hätten sich negativ auf die bulgarische Wirtschaft auswirken können. Derweil bestätigte das Büro von Ratspräsident Costa Berichte, wonach es zuletzt kurze Kontakte mit Moskau auf diplomatischer Ebene gab. Dabei sei es lediglich um eine Öffnung von Kommunikationskanälen gegangen und nicht um inhaltliche Gespräche.
Österreichs Bundeskanzler Stocker sprach sich in einem Interview mit der "Financial Times" für Verhandlungen mit Russland über ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine aus.
Diese Nachricht wurde am 19.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
