
Der russische Präsident Putin verhöhne die Friedensbemühungen, darum helfe nur Druck, sagte die EU-Außenbeauftragte Kallas in Kopenhagen. Einen Tag zuvor waren bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew mehr als 20 Menschen getötet worden.
Die Verteidigungsminister verurteilten schon vor ihrem heutigen Treffen das Vorgehen der russischen Regierung und forderten härtere Maßnahmen gegen Moskau, darunter die Beschlagnahme eingefrorener Vermögenswerte, weitere Sanktionen und eine verstärkte Unterstützung des ukrainischen Militärs.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.