
Die Behörde erklärte in Brüssel, Minderjährige seien auf der Plattform Risiken wie unerwünschten Kontaktaufnahmen und Cybermobbing ausgesetzt. Die EU forderte Tiktok zu Änderungen auf. Die Einstellungen müssten so angepasst werden, dass die von Minderjährigen geteilten Inhalte nicht für alle Welt sichtbar seien. Derzeit könnten die Konten so eingestellt werden, dass auch Internetnutzer ohne Tiktok-Konto auf die Inhalte zugreifen und Kontakt aufnehmen können.
Es handelt sich um eine vorläufige Stellungnahme. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen, könnte dies eine EU-Strafe von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes von Tiktok zur Folge haben.
Diese Nachricht wurde am 24.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
