
Die Behörde teilte in Brüssel mit, in Zusammenarbeit mit chinesischen Ermittlern sei es gelungen, mehr als 200.000 Exemplare zu beschlagnahmen und die Exporteure ausfindig zu machen. Die Verpackungen waren mit namhaften Herstellernamen bedruckt. Die Kondome seien nach Rumänien, Serbien und Spanien geliefert worden. Das Amt für Betrugsbekämpfung wies darauf hin, dass die gefälschten Kondome nicht den EU-Qualitätsstandards entsprachen.
Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
