
Der FIFA dürfe nicht länger gestattet werden, einseitig weitreichende Entscheidungen zu treffen, die den Interessen der Ligen, Vereine, Spieler und Fans zuwiderliefen, schrieben die European Leagues als Dachorganisation von 35 Profiligen wie der Fußball-Bundesliga aus Deutschland. Mehr denn je brauche die FIFA eine Reform ihrer Governance-Strukturen, die sicherstelle, "dass alle relevanten Interessengruppen eine formelle Rolle bei Entscheidungen erhalten, die die Zukunft unseres Sports prägen".
Die Vereinigung bezog sich dabei auf die gescheiterten Pläne von FIFA-Chef Gianni Infantino, WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. Zudem erwähnten die European Leagues die Gedankenspiele zur Ausweitung der Männer-WM 2030 auf 64 Mannschaften.
Diese Nachricht wurde am 06.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
