
Kommissionspräsidentin von der Leyen erklärte, Ungarn sei auf seinen europäischen Weg zurückgekehrt. Die Union werde damit stärker. Bundeskanzler Merz gratuliert Tisza-Parteichef Magyar zum Wahlsieg. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit ihm für ein starkes, sicheres und vereintes Europa, sagte der CDU-Vorsitzende.
Frankreichs Präsident Macron teilte mit, Frankreich begrüße diesen Wahlsieg, der die Verbundenheit des ungarischen Volkes mit den Werten der Europäischen Union unterstreiche.
Der britische Premierminister Starmer sprach von einem historischen Moment, nicht nur für Ungarn, sondern auch für die europäische Demokratie. Der Chef des christdemokratischen Parteienbündnisses EVP im Europäischen Parlament, Weber, sagte, die Rechtspopulisten in Europa hätten mit Orbán ihre Identifikationsfigur verloren.
Der ukrainische Präsident Selenskyj gratulierte Magyar und erklärte, der konstruktive Ansatz habe gesiegt.
Von der US-Regierung, die Orbán im Wahlkampf unterstützt hatte, liegt bisher keine Reaktion vor.
Diese Nachricht wurde am 13.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
