
Die Justiz wirft Kurz vor, in einem Untersuchungsausschuss des Parlaments zur Ibiza-Affäre im Juni 2020 wissentlich falsch ausgesagt zu haben. Es ging dabei um seine Rolle bei der Vergabe des Vorstandspostens in der Staatsholding ÖBAG.
Der frühere Chef der konservativen Volkspartei hat die Vorwürfe zurückgewiesen und in einer schriftlichen Gegenäußerung einen Freispruch verlangt.
Der frühere Chef der konservativen Volkspartei hat die Vorwürfe zurückgewiesen und in einer schriftlichen Gegenäußerung einen Freispruch verlangt.
Kurz hatte sich im Herbst 2021 nach Skandalen um geschönte Umfragen und Korruptionsvorwürfen aus allen politischen Ämtern zurückgezogen.
Diese Nachricht wurde am 18.10.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
