
Er sei damit voll und ganz einverstanden, sagte Schramma im Deutschlandfunk. Das ehemalige Stadtoberhaupt verwies auf vergleichbare Sehenswürdigkeiten in anderen Ländern wie etwa die Sagrada Familia in Barcelona, bei deren Besuch ebenfalls Eintritt verlangt wird.
Schramma argumentierte, die mehr als 20.000 Euro, die der Erhalt des Kölner Doms am Tag koste, müssten erst einmal erwirtschaftet werden. Außerdem sei eine Reihe sozialer Maßnahmen mitgeplant worden.
Das Kölner Domkapitel hatte die Höhe des Eintritts gestern bekannt gegeben. Mit dem Geld sollen unter anderem die Pflege und der Schutz des Denkmals finanziert werden. Für Gottesdienstbesucher und Betende bleibt der Zugang weiter kostenfrei.
Diese Nachricht wurde am 03.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
