
Das zuständige Gericht in New York entschied, dass die Hinterlegung von 175 Millionen Dollar innerhalb von zehn Tagen ausreichend sei. Dann könne auf die Eintreibung der Gesamtsumme noch während der Berufungsverhandlung verzichtet werden. Die ursprünglich verhängte Zahlungsfrist wäre heute abgelaufen. Trumps Anwälte hatten erklärt, dass ein solch hoher Betrag nicht aufzubringen sei.
In dem Prozess wegen Geschäftsbetrugs hatte das New Yorker Gericht Trump für schuldig befunden, den Wert seiner Immobilien oft falsch deklariert zu haben, um bei Banken und Versicherungen bessere Konditionen zu erhalten.
In einem anderen Prozess um die mutmaßliche Fälschung von Geschäftsdokumenten nach einer Schweigegeldzahlung Trumps an eine Pornodarstellerin legte das zuständige Gericht den Beginn auf den 15. April fest.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
