
Über seinen Anwalt ließ er mitteilen, die von diversen Medien verbreiteten Gerüchte, dass gegen ihn beim Medienhaus Axel Springer Beschwerden wegen Belästigung oder eines übergriffigen Verhaltens vorlägen, seien nachweislich falsch. Er werde mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Verleumdungskampagne vorgehen. Auch Springer selbst wies die Berichte zurück. Man sei Hinweisen auf angebliches Fehlverhalten sofort nachgegangen, sagte ein Sprecher. Die Hinweise hätten sich nicht erhärtet. Bis heute lägen Axel Springer keinerlei Beschwerden vor.
Burgard hatte in der vergangenen Woche seine Funktionen mit sofortiger Wirkung niedergelegt und dies mit gesundheitlichen Problemen begründet. Unter anderem die "New York Times" berichtete von möglichem Fehlverhalten Burgards am Rande einer Weihnachtsfeier, das letztlich zur Trennung geführt habe. Der Springer-Konzern ist auch auf dem US-Markt tätig.
Diese Nachricht wurde am 19.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
