
Vorhandene Regeln müssten umgesetzt werden; darüber hinaus brauche es Prävention, Bildungsangebote und Hilfen für Eltern.
Laut Bericht sind digitale Medien zentraler Bestandteil der Alltags- und Lebenswelt junger bis sehr junger Menschen. Dies sei verbunden mit einem breiten Spektrum an Risiken wie Suchtgefahr, Cybermobbing, Darstellungen von Gewalt und Pornografie. Zugleich böten die sozialen Medien aber auch Chancen. Köller betonte, Schutz und Teilhabe dürften keine Gegensätze bilden; es gehe um geschützte Teilhabe im Netz.
Die im September von Familienministerin Prien eingesetzte Kommission will Ende Juni Empfehlungen an die Politik vorlegen.
Diese Nachricht wurde am 20.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
