Klimawandel in den USA
Extreme Hitze auf dem Festland und drohende Überschwemmungen auf Hawaii

Nach starken Regenfällen droht im US-Bundesstaat Hawaii ein Staudamm zu brechen.

    Durch Hitzeflirren ist vor gelb-rötlichem Hintergrund die Sonne zu sehen.
    Infolge des Kliamwandels herrscht in einigen westlichen US-Bundesstaaten extreme Hitze, auf Oahu/Hawaii drohen Überschwemmungen nach extremen Regenfällen. (Getty Images / chuchart duangdaw)
    Die Behörden riefen tausende Menschen im Norden der Insel Oahu auf, vorsorglich das Gebiet zu verlassen. Rettungskräfte gehen von Tür zu Tür. Es gilt eine Hochwasserwarnung. Gleichzeitig rechnen die Wetterdienste mit weiteren Niederschlägen.
    Gleichzeitig sind mehrere US-Bundestaaten auf dem westlichen Festland von extremer Hitze betroffen. An vier Orten in der Wüstenregion von Kalifornien und Arizona wurden gestern Temperaturen von 44,4 Grad Celsius gemessen - ein Rekordwert in den USA für den Monat März. Der Forschungsgruppe World Weather Attribution zufolge ist diese Hitzewelle Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels.
    Diese Nachricht wurde am 21.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.