
Die Projekte hätten für die Energiewende eine zentrale Bedeutung, sagte der SPD-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Schneider forderte vom französischen Konzern TotalEnergies und dem britischen Öl- und Gaskonzern BP Vertragstreue. Andernfalls müssten die Unternehmen Strafe zahlen. Beide Unternehmen haben sich in der Nord- und Ostsee Windkraftkapazitäten von insgesamt mehr als elf Gigawatt gesichert. TotalEnergies hat nach eigenen Angaben bereits im vergangenen Jahr eine strategische Überprüfung seiner Konzessionen eingeleitet. Man suche nach Lösungen für den Umgang mit Verzögerungen bei den Netzanschlüssen, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 23.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
