
Die internationale Initiative IPC teilte mit, Israel lasse seit Oktober umfassendere Hilfslieferungen zu. Zugleich sei die Versorgung der rund 2,1 Millionen Menschen im Gazastreifen noch immer unzureichend. Vor allem Kinder seien von Unterernährung bedroht. Die Initiative hatte im vergangenen Jahr für Teile des Gazastreifens eine Hungersnot festgestellt. Israel wies den Bericht als falsch und voreingenommen zurück.
IPC ist im Auftrag der Vereinten Nationen sowie von Hilfsorganisationen für die Einstufung der Ernährungssicherheit weltweit zuständig.
Diese Nachricht wurde am 23.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
