Philippinen
Fähre mit mehr als 350 Menschen gesunken - Behörden gehen von mindestens 15 Toten aus

Im Süden der Philippinen ist eine Fähre mit mehr als 350 Menschen an Bord gesunken.

    Mitarbeiter der philippinischen Küstenwache kümmern sich an Bord eines Rettungsschiffs um Menschen, die sich an Bord der gesunkenen M/V Trisha Kerstin 3 in den Gewässern der Insel Baluk-baluk, Basilan, Philippinen, befanden.
    Helfer kümmern sich an Bord eines Rettungsschiffs um Menschen, die das Fährunglück im Süden der Philippinen überlebt haben. (Uncredited / Philippine Coast Guar / Uncredited / dpa-Bildfunk)
    Nach Angaben der Behörden kamen mindestens 15 Passagiere ums Leben. Mehr als 300 Menschen seien von der Küstenwache gerettet worden. Knapp 30 würden noch vermisst. Die Fracht- und Passagierfähre war auf dem Weg von der Hafenstadt Zamboanga in die Provinz Sulu. Warum das Schiff sank, ist bisher unklar.
    Auf den Philippinen kommt es immer wieder zu Bootsunglücken - häufig, weil Schiffe überbelegt oder mangelhaft gewartet sind.
    Diese Nachricht wurde am 26.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.