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StartseiteSport am Wochenende"Falsche juristische Ergebnisse"21.10.2012

"Falsche juristische Ergebnisse"

DLV-Präsident Clemens Prokop kritisiert die Ablehnung seiner Dienstaufsichtsbeschwerde zur Causa Erfurt

Der Präsident des Deutschen Leichtathletikverbands (DLV), Clemens Prokop fordert weitere Schwerpunktstaatsanwaltschaften zum Doping: "Bayern und Baden-Württemberg zeigen, dass es funktioniert. Wir brauchen Experten auf diesen Gebieten." Die Entscheidung der Thüringer Staatsanwaltschaft sei ein "juristisch falsches Ergebnis". Er werde daher erneut Beschwerde einlegen.

Clemens Prokop im Gespräch mit Jessica Sturmberg

Clemens Prokop, Präsident des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV) (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)
Clemens Prokop, Präsident des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV) (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

Die 31 Athleten hätten laut der Thüringer Staatsanwaltschaft zwar gegen die Antidopingregeln verstoßen, seien aber nach dem Arzneimittelgesetz nicht strafbar, weil man ihnen die Dopingabsicht nicht nachweisen konnte.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 21. April 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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