Das Wochenendjournal 18.04.2020

Familienleben in Corona-ZeitenDas Leben steht Kopf Von Claudia Hennen

Beitrag hören Abby, 6, mit ihrer Mutter Lisa beim Homeschooling auf dem Sofa zu Hause. Die Kuscheltiere sitzen auch alle vor einem Arbeitsheft. 20. März 2020 in Claira, Frankreich. (Getty / Corbis News / Tim Clayton)Mutter mit Kind beim Homeschooling (Getty / Corbis News / Tim Clayton)

Keine Schule, keine Kita, und dann noch von Zuhause arbeiten - der Lockdown in der Coronakrise stellt das Leben von Familien auf den Kopf. Viele Eltern müssen ihre Kinder zu Hause betreuen, sie unterrichten und gleichzeitig im Homeoffice arbeiten. Wie kommen Familien damit klar?

Erschwert wird die Situation von Familien noch dadurch, dass Spielplätze geschlossen sind und Aktivitäten wie Turnverein, Musikschule oder Schwimmbadbesuch wegfallen. Die Großeltern können bei der Kinderbetreuung ebenfalls nicht helfen: Es gilt Besuchsverbot, denn die Gefahr einer Ansteckung ist zu groß.

Ein leeres Klassenzimmer in Düsseldorf am 7. April 2020 (www.imago-images.de) (www.imago-images.de)Wege aus der Coronakrise: So könnten die Schulen wieder öffnen
Eine einfache Rückkehr zum Regelbetrieb an deutschen Schulen gilt als ausgeschlossen. Dennoch soll nach Auffassung von Experten schrittweise wieder mit dem Unterricht begonnen werden. Ein Überblick.

Während ältere Menschen zu vereinsamen drohen, bricht in vielen Familien der Lagerkoller in den eigenen vier Wänden aus. Claudia Hennen schildert im "Wochenendjournal" ihren täglichen Familienwahnsinn während des Lockdowns, sie hat außerdem mit Lehrern, Alleinerziehenden und Familienberatern gesprochen und gefragt, wie sie die Krise erleben.

Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)Alle Beiträge zum Thema Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)

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