
Am gefährlichsten waren demnach die Seewege nach Europa, auf die vier von zehn Todesfälle entfielen, teilte die Unterorganisation der Vereinten Nationen mit. Viele Opfer seien ertrunken, ganze Boote auf offener See spurlos verschwunden. Zahlreiche weitere Tote habe es laut IOM in Westafrika auf der Route in Richtung Norden nach Europa sowie in Myanmar und benachbarten Ländern gegeben. Dort seien 2025 Hunderte Flüchtlinge der muslimischen Rohingya-Minderheit auf der Flucht ums Leben gekommen.
Diese Nachricht wurde am 21.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
