
Die Freien Demokraten seien nicht mehr Teil eines Status-Quo-Lagers in Deutschland, sagte der Bundesvorsitzende Dürr in Stuttgart. Er schlug vor, in einer kommenden Wahlperiode zum Ende der Legislatur alle Gesetze in Deutschland, die seit 2000 beschlossen worden seien, komplett auslaufen zu lassen. Damit solle dem neuen Bundestag freie Hand gelassen zu werden, nur jene Gesetze fortwirken zu lassen, die sinnvoll seien.
Bei der jüngsten Bundestagswahl war die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert und ist seither nicht mehr im Parlament vertreten.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
