
Entsprechend äußerte sich der verteidigungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Müller, im Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dadurch würden Insolvenzen hinausgezögert und der Wettbewerb geriete in Gefahr. Müller plädiert stattdessen für Bürokratieabbau, langfristigere Beschaffungsverträge und europäische Kooperation im Rüstungsbereich.
Die Bundesregierung will die Rüstungsindustrie unterstützen. Im Wirtschafts- und im Verteidigungsministerium werde an einem entsprechenden Strategiepapier gearbeitet, hatte das "Handelsblatt" kürzlich berichtet. Dazu gehöre ein direkter Einstieg des Staates in strategisch wichtige Unternehmen oder Projekte.
Diese Nachricht wurde am 12.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.