
Die FDP habe Wahlen und Vertrauen verloren, erklärte er mit Blick auf die Abstimmungen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Er stehe für einen personellen Neuanfang. Höne ist auch stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender.
Nach der Ankündigung Hönes zog die Europaabgeordnete Strack-Zimmermann ihren Vorschlag einer Doppelspitze der Bundespartei mit ihr als Ko-Vorsitzender zurück. Es habe sich nicht abgezeichnet, dass es in der FDP dafür eine Zweidrittel-Mehrheit geben würde, sagte sie. Zudem betonte Strack-Zimmermann, dass sie die Kandidatur von Höne unterstütze.
Die FDP wählt im Mai den gesamten Bundesvorstand neu. Parteichef Dürr will erneut kandidieren.
Diese Nachricht wurde am 26.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
