
Deutschland werde der größte Unterstützer der Ukraine in Europa bleiben, sagte er im Deutschlandfunk. Lechte verwies auf eingefrorene russische Vermögenswerte, die für die Hilfen genutzt werden sollen. Hintergrund der Debatte sind Berichte, wonach die Mittel für die Ukraine im Bundeshaushalt 2025 gedeckelt werden sollen.
Die katholische Organisation Pax Christi hält die Deckelung für angemessen. Der Bundesvorsitzende der Friedensbewegung, König, sagte der KNA, der Haushalt weise enorme Kürzungen im Sozialen, bei der Bildung und im entwicklungspolitischen Bereich auf. Die Lieferung von Kriegswaffen könne nicht zulasten der eigenen Bevölkerung gehen. Die BSW-Vorsitzende Wagenknecht forderte, Gelder für Rüstungsgüter an die Ukraine komplett aus dem Haushalt zu streichen. Sie begründete dies in der "Rheinischen Post" auch mit den jüngsten Enthüllungen zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines. Die Bundesanwaltschaft hatte demnach Haftbefehl gegen einen Ukrainer erlassen.
Diese Nachricht wurde am 19.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
