
Einziger Bewerber ist der stellvertretende Parteichef Kubicki. Die neue Führungsmannschaft wird nur für ein Jahr gewählt.
Kubicki sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung, eine inhaltliche Neuaufstellung brauche man auf dem Parteitag nicht. Es sei wahrscheinlicher, ehemalige FDP-Wähler mit klarer Sprache zurückzuholen als neue zu erobern. Der Kampf für Freiheitsrechte sei zeitlos.
Nachdem die FDP bei den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nicht mehr in die Landtage kam, traten Präsidium und Bundesvorstand um den Vorsitzenden Dürr zurück. Dürr wollte ursprünglich erneut antreten. Er verzichtete aber später darauf, ebenso wie der nordrhein-westfälische FDP-Chef Höne.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
