Brandenburg
Feuer bei Antisemitismusbeauftragtem gelegt

Das private Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Büttner ist Ziel eines mutmaßlichen Anschlags geworden.

    Brandenburgischer Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner bei einer Rede im Landtag in Potsdam
    Der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner bei einer Rede im Potsdamer Landtag (picture alliance / dts-Agentur)
    An einem Schuppen auf dem Grundstück in Templin wurde ein Feuer gelegt. Verletzte gab es nicht. Am naheliegenden Wohngebäude wurde nach Angaben der Polizei ein verfassungsfeindliches Symbol angebracht. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.
    Ministerpräsident Woidke verurteilte die Tat. Extremismus in jedweder Form dürfe in Brandenburg keinen Platz haben, erklärte der SPD-Politiker.
    Diese Nachricht wurde am 04.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.