
Die iranische Nationalmannschaft solle unter "bestmöglichen Bedingungen" teilnehmen, denn sie repräsentiere die Menschen, die im Iran lebten, ebenso wie jene, die im Ausland lebten, sagte Infantino. Der Iran habe sich sportlich für die WM qualifiziert. Allerdings räumte der FIFA-Chef ein, dass die politische Lage "sehr kompliziert" sei.
Die Fußball-WM findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada statt. Der Iran soll in der Vorrunde in Los Angeles gegen Neuseeland und Belgien antreten, danach in Seattle gegen Ägypten. Das WM-Quartier der Mannschaft wurde in Tucson, Arizona gebucht. Eine Verlegung der iranischen WM-Spiele nach Mexiko ist für die FIFA kein Thema.
Diese Nachricht wurde am 31.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
