Fußball
FIFA-Präsident Infantino kritisiert Tumulte im Endspiel der Afrikameisterschaft

FIFA-Präsident Infantino hat die Proteste und Spielunterbrechungen im Finale der Fußball-Afrikameisterschaft scharf kritisiert.

    Gianni Infantino sitzt an einem Tisch, vor ihm liegt ein Fußball.
    Gianni Infantino, Präsident der Fifa. (Imago | Newscom | AdMedia)
    Infantino sprach dem 1:0-Sieg des Senegals über Gastgeber Marokko von inakzeptablen Szenen. Er erwarte, dass die zuständigen Disziplinarorgane des afrikanischen Fußballverbandes CAF die entsprechenden Maßnahmen ergriffen.
    In dem Spiel hatte es nach mehreren strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen Tumulte gegeben. Ein Teil der senegalesischen Mannschaft verließ aus Protest das Spielfeld. Fans versuchten, den Platz zu stürmen.
    Marokko ist eines der Gastgeberländer für die Fußball-Weltmeisterschaft in vier Jahren.
    Diese Nachricht wurde am 19.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.