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StartseiteCorso"Man kann auch ganz gegen das Bild gehen"18.11.2014

Filmmusik"Man kann auch ganz gegen das Bild gehen"

Der Komponist Matthias Weber hat für seine Filmmusik schon den Deutschen Filmpreis und zwei Emmys gewonnen. Am liebsten möge er, wenn die Musik im Film eine Aufgabe übernehme, die von keinen anderem Element übernommen werde, erzählte er im DLF. Außerdem verriet er: "Ich bin nicht von Natur aus Filmliebhaber."

Matthias Weber im Gespräch mit Adalbert Siniawski

Wie gute Musik im Film, Fernsehen und in Computerspielen klingt und welche Trends sich in dieser Sparte abzeichnen, wird ab morgen auf dem internationalen Symposium "Soundtrack Cologne" diskutiert. Zahlreiche Komponisten geben dort Einblick in ihr Schaffen - mit dabei ist Matthias Weber. 

2014 bekam er die Lola für die Filmmusik zum Alpenwestern "Das Finstere Tal" von Andreas Prochaska. In den USA hat er zwei Emmys gewonnen, hat mit Hans Zimmer an den Soundtracks zu "Pearl Harbour" und "Tränen der Sonne" gearbeitet und an Serien wie "Baywatch" und "The Sopranos". Im DLF erzählte er unter anderem, was ihn an der Filmmusik reizt.

Das komplette Gespräch können Sie fünf Monate lang nach der Sendung in unserem Audio-On-Demand-Angebot nachhören.

 

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