Folge 208 Maaßen, der Osten und der Stand der dt. Einheit

„Nicht hilfreich“ seien die Aussagen von Hans-Georg Maaßen soll CDU-Chef Armin Laschet intern gesagt haben. Warum er dennoch öffentlich nicht auf den Tisch haut ist ein Thema dieser Folge. Aber es geht auch um die Frage, wie jemand wie Maaßen im Osten ankommt und wie das möglichweise mit der Situation der Menschen vor Ort zusammenhängt. Wie es dem Osten geht wurde nämlich im Bericht zum Stand der deutschen Einheit beleuchtet, der in dieser Woche vorgestellt wurde.

09.07.2021

Hans-Georg Maaßen (CDU) spricht vor der Wahlkreisvertreterversammlung der CDU-Kreisverbände in Südthüringen. Bei der Versammlung haben die Delegierten der vier Südthüringer CDU-Kreisverbände Suhl, Schmalkalden-Meiningen, Sonneberg und Hildburghausen über die Kandidatur des Ex-Verfassungsschutzpräsidenten für die Bundestagswahl entschieden.
Hans-Georg Maaßen (CDU) spricht vor der Wahlkreisvertreterversammlung der CDU-Kreisverbände in Südthüringen (dpa / Michael Reichel)
"Nicht hilfreich" seien die Aussagen von Hans-Georg Maaßen soll CDU-Chef Armin Laschet intern gesagt haben. Warum er dennoch öffentlich nicht auf den Tisch haut ist ein Thema dieser Folge. Aber es geht auch um die Frage, wie jemand wie Maaßen im Osten ankommt und wie das möglichweise mit der Situation der Menschen vor Ort zusammenhängt. Wie es dem Osten geht wurde nämlich im Bericht zum Stand der deutschen Einheit beleuchtet, der in dieser Woche vorgestellt wurde.
Die Diskussion mit Katharina Hamberger, Henry Bernhard und Claudia van Laak.
Wir freuen uns über Ihre Meinungen: Wenn Sie möchten, können Sie uns entweder eine E-Mail schreiben oder mit der Diktiergerätfunktion Ihres Smartphones eine kurze Sprachnachricht aufnehmen und per E-Mail politikpodcast@deutschlandfunk.de senden.
Auf Twitter finden Sie das Hauptstadtstudio unter @dlf_Berlin.