Montag, 21.10.2019
 
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Folge 56Ein Wohngipfelchen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Innenminister Horst Seehofer haben zum "Wohngipfel" eingeladen. Die Deutschlandfunk-Korrespondenten haben die Veranstaltung beobachtet und berichten von praktischen Erfahrungen aus Hamburg und Berlin.

Wer mit Häusern spekuliert hat soziale Verantwortung nicht kapiert!" steht auf einem Transparent an einer Hausfassade in Berlin im Bezirk Schöneberg am 19.03.2015. Foto: Wolfram Steinberg/dpa. (picture alliance / dpa/ Wolfram Steinberg)
Protest gegen steigende Mieten und Wohnraumknappheit: Transparent an einer Hausfassade in Berlin Schöneberg (picture alliance / dpa/ Wolfram Steinberg)

Das Thema Wohnen sei die "neue souiale Frage" unserer Zeit, hieß es vor dem Wohngipfel im Kanzleramt. Knapper Wohnraum in den Städten, steigende Mieten, Verdrängung von Menschen aus ihren Stadtteilen drohen zu politischem und sozialen Sprengstoff zu werden. Die Politik hat die Dimension des Problems zu spät erkannt, meinen die Deutschlandfunk-Korrespondenten. Zugleich berichten sie von interessanten Massnahmen, Projekten und Möglichkeiten, die sie in verschiedenen Städten beobachtet haben. Stephan Detjen und Panajotis Gavrilis haben die Deutschlandfunk-Landeskorrespondenten für Berlin und Hamburg, Claudia van Laak und Axel Schröder, in die Podcast-Runde des Hauptstadtstudios eingeladen.

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