
In einem Schreiben Spahns an die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag heißt es, der Spagat zwischen seiner privaten Entscheidung zu einem Kind durch Leihmutterschaft und der Erwartung an ihn als Fraktionsvorsitzenden sei größer geworden, als er erwartet hätte. Bundeskanzler Merz bezeichnete den Rücktritt als richtig und unvermeidlich. Glaubwürdigkeit sei in der Politik das höchste Gut, teilte der CDU-Vorsitzende mit.
Von der Opposition wurde der Rücktritt als längst überfällig bezeichnet.
Mit den Entwicklungen rund um den Rücktritt Spahns beschäftigt sich auch eine neue Ausgabe des Deutschlandfunk-Politik-Podcasts aus unserem Hauptstadtstudio.
Diese Nachricht wurde am 19.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
