
Solche Handlungen stellten eine eklatante, inakzeptable und besorgniserregende Verletzung der irakischen Souveränität dar, teilte das Außenministerium in Paris mit. Es sei ein Angriff auf die Stabilität und Sicherheit des Iraks sowie der Region Kurdistan. Die irakische Regierung erklärte, man werde rechtliche Schritte ergreifen und den Fall auch vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nation bringen.
Das islamistische Regime im Iran hatte zuvor bestätigt, mehrere Ziele im Nordirak und in Nordsyrien mit Raketen beschossen zu haben. Bei dem Angriff auf die Stadt Erbil wurden den lokalen Behörden zufolge mindestens vier Menschen getötet. Das iranische Regime sprach von einer Vergeltung für den Terroranschlag Anfang des Monats im iranischen Kerman mit knapp 100 Toten.
Diese Nachricht wurde am 16.01.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
