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StartseiteSonntagsspaziergangLeonardos Lebensabend an der Loire05.05.2019

FrankreichLeonardos Lebensabend an der Loire

In Amboise an der Loire verbringt Leonardo da Vinci als Gast des französischen Königs Franz I. seine letzten drei Lebensjahre. Dort richtet da Vinci für seinen Gastgeber zwei prächtige Renaissancefeste aus - und inspiriert ihn mit seinem Wissen.

Von Franz Nussbaum

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Zeichnung Vitruvianischer Mann, davor Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur, historische Illustration iblhdf04023820.jpg Drawing vitruvianischer Man before Leonardo there Vinci Italian Painter Sculptors Architect Engineer historical Illustration iblhdf04023820 JPG (imago stock&people)
Ein Bildnis von Leonardo da Vinci vor seiner Zeichnung des Vitruvianischen Menschen. (imago stock&people)
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Was ist Renaissance? Leicht daher gesagt. Eine Rückbesinnung auf die geistigen und kulturellen Werte der Antike, heißt es. Doch als Leonardo die 60 überschreitet, nagelt ein Martin Luther seinen öffentlichen Frust über die damaligen Zeiten an eine Kirchentür. Oder es wird ein anklagendes Buch, "Der Hexenhammer", über Gerichtspraktiken mit Folter und Gottesurteilen gedruckt. Nicht nur in deutschen Landen lodern die Scheiterhaufen, auch in Italien, Spanien, überall. Auch Jeanne d´Arc ist keines natürlichen Todes gestorben.

Vor den Fassaden der Renaissance taumeln die Abendländer, angeführt von wenig glaubenswürdigen Kirchenfürsten, immer tiefer in die Desaster der Reformationsunwilligen, die Denkanstöße verteufeln. Versuchen wir, uns Renaissance etwas anschaulicher, eben am Beispiel und den Denkanstößen Leonardos, zu erklären. Beginnen wir also in Amboise, oberhalb der Loire. Wir stehen auf einem Balkon einer wahrhaft königlichen Renaissance-Residenz. Unser Blick fällt auf den Fluss, fällt auf eine Brücke. Und genau den gleichen Blickwinkel hat auch Leonardo da Vinci, als er 1517 hier ankommt. Die Loire in der Literatur beschrieben:

"Es ist ein Blick, mit dem man die ganze Landschaft in einem einzigartigen Panorama erfasst. Das Flusstal dehnt sich hier breit und ist von mehreren Armen der Loire durchzogen, aufgefächert in blühende Inseln, in Auen und blinkenden Wasserläufen. Und bei gutem Wetter kann man auch noch die nahe Stadt Tours erkennen."

Typische Renaissance-Inszenierung

Brücke und Schloss sind 1516 Bühne einer typischen Renaissance-Inszenierung, eine Art antike Brot-und-Spiele-Veranstaltung. Es gibt was zu begaffen. Der junge französische König Franz I., 21 Jahre, zieht mit Pauken- und Trompetengeschmetter hier über diese Brücke in sein Schloss ein. Malen wir uns doch selber ein Bild - und wählen wir die notwendigen Farbstifte dazu - aus den königlichen Reisenotizen:

"Die Hof- und Reisegesellschaft wird gezogen und getragen von 18.000 Pferden, 18.000! Man reist mit unzähligen Wagen und mit kostbaren Wandteppichen, mit Möbeln, Gold- und Silbergeschirr und Luxuszelten. Die Schlösser sind damals innen kaum eingerichtet, so muss eben immer alles mitgeführt werden. Wenn in Friedenszeiten der französische Hof ganz beisammen ist, so reist also ein Tross von rund 20.000 Personen, Adel und Klerus, Personal und Künstler, darunter mehr als 12.000 Berittene."

Da ist also eine gewaltige Karawane in der Länge eines heutigen Rosenmontagszuges in Mainz unterwegs. Des Königs Fanfarenbläser und Trommler sorgen für eine euphorische Musikkulisse. So etwa mag es sich angehört haben.

Der Graf von Amboise eilt der jungen Majestät entgegen, begrüßt devot den König an der Loirebrücke. Er kennt ihn aus dessen Jugendjahren hier in Amboise:

"Vorweg marschieren fünf Reihen Bogenschützen in weiß, dem Sinnbild der Reinheit und der Macht. Auf ihrem Rücken winden sich eingestickte Salamander, das Wappentier von François Premier. Ihnen folgt der König in blau. Sein Hut, sein Überwurf, beide aus blauem, mit goldenen Lilien besticktem Samt. Auf des Königs Mütze funkelt eine ganze Sammlung von Edelsteinen. Zwei blau-grün gekleidete Stallmeister führen den Paradeschimmel des Königs."

So tänzelt also Franz I. auf seinem Lieblingspferd über die Brücke. Die sehr ansehnliche jugendlich-sportliche Majestät wirft gönnerhaft Geldmünzen unter das jauchzende Volk. Das Volk hat aber in jener Zeit nicht viel zu frohlocken. Es ist Geld, das der König real nie hatte. Geld, das er sich teuer, mit 16 Prozent Zinsen, bei italienischen Bankhäusern in Florenz und Mailand leihen muss, damit er es mit vollen Händen zu allen Fenstern der Renaissance raus werfen kann. Adel und Klerus amüsieren sich damals hinter den sicheren Mauern ihrer Schlösser, tanzen und vermählen und vermehren sich. Sie sind zufällig von der Steuer befreit. Während dessen darbt das Volk der französischen Steuerzahler, das die luxuriöse Sause bezahlen darf. Es gibt im Lande Aufstände und Schwierigkeiten, ähnlich wie bei heutigen Blaulicht-Gipfeltreffen an der Elb-Philharmonie. Michael Kleu, Sie sind mein Begleiter, sie können uns die historischen Umstände etwas handlicher sortieren:

"Der junge König weilt zudem häufig hier in Amboise, auch weil seine anderen Schlösser noch im Bau oder im Umbau für die Ansprüche der Renaissance sind. Franz I. verbringt in den drei Leonardo-Jahren gerne die Sommer, oft auch den Herbst in Amboise. Auch sein ersehnter Thronfolger, der kleine Prinz François, wird in Amboise geboren."

In Italien wird Leonardo ignoriert

Mit dem jungen König haben wir einen Hauptdarsteller unserer Leonardo-Hommage schon in Amboise. Kommen wir nun endlich zu den Reise- und Lebensnotizen von Leonardo da Vinci.

"In Italien sind schlechte Zeiten für Meister Leonardo, der ist 63 Jahre alt. Zwei seiner berühmten Kollegen, Michelangelo und Raffael, schaffen es, den Papst für ihre Pläne beim Bau der neuen Peters-Basilika zu entzücken. Leonardo wird ignoriert. Vielleicht auch, weil seine anatomischen Studien an Menschen und Leichen und an einem Ochsenherzen nicht erwünscht sind. Solche intimen Forschungen verbietet der Papst. Trotzdem gehört auch Leonardo zum repräsentativen Gefolge, als Papst Leo X., ein Medici, in Bologna sich zum ersten Mal mit dem neuen charismatischen König Franz trifft. Dabei kommt es wohl auch zu einer kurzen Begegnung zwischen Franz und Leonardo. Der König, 42 Jahre jünger, ist fasziniert von dem Maler. Fasziniert von dem Schöpfer des riesigen, neun Meter breiten Abendmahl-Freskos in einem Mailänder Kloster, das König Franz schon besichtigt hat. Der Alte, also Leonardo, fühlt sich geschmeichelt, er spürt ein hohes Interesse bei dem Franzosen, der perfekt italienisch spricht. Leonardo merkt, statt der verkrusteten Welt der Kurie und der Ablass-Händler gibt es also einen jungen kunstsinnigen Kerl in Samt und Seide. Und dieser König unterhält sich mit Leonardo auf gleicher Augenhöhe. Zudem stirbt auch noch Leonardos Protegé, ein Herzog. Ohne Gönner sieht man im Alter alt aus."

Und Franz I. kennt wohl auch diese Situation Leonardos. Er lädt ihn zu sich nach Frankreich ein und bietet ihm einen sorgenfreien Lebensabend, ein Sanssouci an der Loire. Salopp formuliert, mit dieser Riesterrente in Aussicht löst Leonardo in Italien alles auf. Er lässt seine umfangreichen Dokumente, seine Zeichenstudien und drei Bildnisse, an denen er besonders hängt, dabei auch die Mona Lisa, in Kisten verpacken. Und er nimmt auch seine beiden Assistenten mit, die auch Leonardos Liebhaber sein sollen. Dann geht er in ein Reisebüro und lässt sich einen Routenplan Mailand – Amboise ausdrucken. So tritt er seine letzte große Reise, ohne Rückfahrtticket an. 973 Kilometer. Fast 1.000 Kilometer, auch über die Alpen. Und drei Monate später, im Herbst kommen sie in Amboise an der Loire an. Sie zeigen mir ein Porträt Leonardos.

"Es ist ein Selbstporträt, das er in Amboise fertigt. Da ist er real 64 Jahre alt, er hat aber das müde, das erschöpfte Gesicht eines Greises. Er weiß, auch in der Beziehung mit seinen Begleitern, dass er kein junger Mann mehr ist. Leonardo hat nicht umsonst menschliche Körper studiert."

Und jetzt blättern wir in einer Mappe mit Kopien von anatomischen Studien von Leonardo. Da sehe ich die Hebelwirkung von Schulter- und Rückenmuskulatur. Ein faszinierender Blick in das Innere eines gläsernen Menschen. Wohlgemerkt, in den Zeiten der Renaissance, also noch ohne Röntgenschirm! Heute baumelt Leonardo als Kopie in fast jeder Arztpraxis an der Wand. Oder für mich noch sensationeller: der Bauch einer schwangeren Frau und wie ein Fötus in der Gebärmutter liegt. Und dazu passt ein interessanter Bericht einer vornehmen italienischen Reisegesellschaft. Ein Kardinal mit Gefolge besucht den Leonardo hier in seinem Schlösschen. Leonardo ist also an der Loire fast eine touristische Attraktion. Und wir lesen: 

"Der Meister zeigt seiner Eminenz drei Gemälde, ein Bildnis einer Florentiner Dame, ein Bildnis von Johannes dem Täufer. Und eine Madonna mit Kind, alle sehr vollkommen. Dieser Edelmann hat viel über Anatomie geschrieben, mit zahlreichen Abbildungen von Körperteilen wie den Muskeln, Nerven, Adern und den Windungen der Eingeweide. So dass es möglich ist, den Körper des Mannes oder der Frau zu erkennen, wie es noch nie jemand zuvor getan hat. All das sahen wir in seinem Haus mit eigenen Augen. Und er sagte uns, er habe schon mehr als 30 Leichen seziert, Männer und Frauen jeglichen Alters." 

"Auch Leonardo spürt sein Alter. Zudem hat er in Amboise wahrscheinlich einen Schlaganfall mit Lähmungserscheinungen an der rechten Seite. Aber weil er Linkshänder ist, kann er weiter arbeiten."

Residenz im Herrenhaus Le Clos-Lucé

Wir sind nun an dem repräsentativen Herrenhaus Le Clos-Lucé angekommen, unweit des Schlosses, auch mit einem schönen Park, das vom König für seinen italienischen Gast, samt Dienerschaft reserviert war. Im Parterre hat man für uns Besucher Leonardos Tüfteleien, seine technischen Studien, in Modellen ausgestellt. Da hängt ein Mensch schwebend an einer Variation von Fallschirm. Nebenbei recherchiert, erst 320 Jahre später, springt ein erster Franzose wagemutig und unfallfrei aus einem fliegenden Ballon mit einem ähnlichen Fallschirm in die Tiefe. Leonardo war seinen Zeiten oft erheblich voraus.

Oder wir sehen hier auch das kleine Modell eines beweglichen Militärpanzers. Die gerundete Panzerung ist aus extra hartem Holz. Leonardo hat sie feinsinnig von einer Schildkröte abmodeliert. Ein Elektroauto war ihm vor 500 Jahren noch nicht eingefallen. Aber sein Holz-Panzer wird schon CO2-frei nur mit menschlicher Muskelkraft bewegt.

Im jetzt hier im oberen Hauptgeschoss ist Leonardos Schlafzimmer, 1519 dann auch sein Sterbezimmer. Wir lesen über diese drei Jahre an der Loire, diesmal aus der Feder eines anderen Besuchers, dem Florentiner Bildhauer-Kollegen Benvenuto Cellini:

"Weil König Franz ein Mann von so reichem und großem Talent war und auch einige Kenntnisse des Griechischen und Lateinischen besaß, war er gänzlich berauscht von Leonardos großartigen Fähigkeiten und fand ein großes Vergnügen am Zuhören. Der König sagte mir, er könne sich nicht vorstellen, dass es einen anderen Menschen auf dieser Welt gebe, der größeres Wissen als Leonardo besitze und dass er wahrhaft ein großer Philosoph gewesen sei."

Wir sind wieder unten, im grünen Park von Le Clos-Lucé. Dazu gleich noch mehr, wir sehen in unserer Mappe die bekannteste Skizze Leonardos:

"Es ist eine sogenannte vitruviarische menschliche Proportionsstudie, die wir alle kennen. Ein sportlicher, nackter Mann der Antike steht in einem Kreis und gleichzeitig in einem Quadrat. Seine ausgestreckten Arme und Hände berühren den Rahmen des Kreises. Und seine gespreizten Beine, Füße und Zehen den unteren Rahmen. Es ist gewissermaßen eine Goldene-Schnitt-Studie. Symbol für Schönheit, Körperbewusstsein, für Kraft und Gleichmaß. Quasi Leonardos Quadratur des Kreises -zeigen die idealen Maße des menschlichen Körpers."

Leonardo organisiert zwei prächtige Renaissancefeste

Nun zu der gehörten Musik. Im Frühsommer 1518 kommt in Amboise die Zeit der höfischen Maskenfeste und Umzüge. Im Mai findet hier die Taufe eines zweiten königlichen Prinzleins statt, verbunden mit der Hochzeit einer königlichen Cousine mit einem Herzog Lorenzo de Medici, zudem Neffe des Papstes. Der Papst ist ebenfalls aus dem umtriebigen Hause Medici. Man könnte auch sagen, es ist wie die Vermählung von Ferrari und Alfa Romeo mit Peugeot und Renault. Um im Bild zu bleiben, die Karosserie des Automobile designt natürlich Leonardo. Er ist der Maitre-de-Plaisir dieser Feste, er schreibt quasi das Drehbuch und führt Regie. Malen Sie uns eine Kostprobe einer Renaissance-Fete etwas aus:

"Man muss es sich vielleicht als eine gigantische Revue oder Musical vorstellen. Sänger und Sängerinnen hängen am dunklen Abend über der Festgesellschaft an unsichtbaren Zugseilen und werden mechanisch hin und her bewegt - wie fliegende Figuren. Dazu am Boden Ballett-Tänzer aus Italien, alle unter der besonders festlichen Musik des Hofkompositeurs. Und alles huldigt König Franz I. In Notizen lesen wir:"

"Auf dem nördlichen Platz des Schlosses hatte man einen Triumphbogen errichtet. Darauf stand eine nackte Figur, die in der einen Hand Lilien und in der anderen Hand ein Bild eines Delphins hielt, in Anspielung auf den kleinen Dauphin. An einer Seite des Bogens sah man einen tanzenden Salamander, das Wappentier des Königs." 

"Und Leonardo zeichnet dazu in seiner Regieanweisung auch andere Figuren und Posen. So tritt bei einem anderen Fest auch ein großer wilder mechanischer Löwe auf, der auf den König zustürzt, dann hält er plötzlich inne und aus seinem aufgerissen Maul fallen Lilien und andere Blumen raus. Der Meister verwendet dabei auch Kulissen und Ideen, die aus seiner Inszenierung einiges zuvor am Hof von Mailand. Spielerische Figuren, dem Showgeschäft der Renaissance entsprungen."

Leonardo als Showmaster. Zwei solcher grandioser Spektakel sind im Schloss von Amboise datiert. Ein letztes großes Fest gibt Leonardo seinem Gastgeber, dem König, hier im Park seines Herrenhauses Le Clos-Lycé. Dann ist seine Show zu Ende, er nimmt die königlichen Komplimente entgegen. Und übersetzt heißt das, auch Leonardos eigene Show geht zu Ende. Er fertigt eine letzte Serie von Zeichnungen vom sintflutartigen Untergang und dem Ende der Menschheit. Eine depressive Endzeit-Stimmung. Zu Ostern 1519 diktiert der Meister sein Testament, er verteilt seine Habe. Da stehen ja auch noch drei echte Leonardos, darunter die Mona Lisa.

Mona Lisa geht möglicherweise für 4.000 Taler an Franz I.

"Möglicherweise hat Franz I. die Mona Lisa für 4.000 Taler gekauft. Sie hängt dann gerahmt im Schloss von Amboise, wechselt später nach Fontainebleau. Dann beschafft sich Ludwig XIV. die Mona Lisa und holt sie in sein neues Schloss Versailles. Später hängt sich Kaiser Napoleon das Kunstwerk eigenhändig ab und in seinem Schlafzimmer wieder auf. Und heute lächelt die Mona Lisa, streng bewacht, im Louvre zu Paris."

Und es kommt noch eine pikante Notiz hinzu. Aus Quellen zusammengefasst:

"Im Zweiten Weltkrieg, bevor die Deutschen in Frankreich einmarschieren, werden eilig im Louvre die wertvollsten Kulturgüter in Kisten verpackt, darunter auch die Mona Lisa. Und werden in den Kellern des gewaltigen Schlosses Chambord versteckt oder deponiert. Und auch Hitler wusste es, als er 1940 der Hauptstadt Paris - nach dem deutschen Blitzsieg - einen Blitzbesuch im Morgengrauen abstattet."

Aber die Deutschen lassen die Finger von der Lisa in Chambord. Ich sehe die Mona Lisa hier auf einer postkartengroßen Kopie. Und wegen des unergründlichen Lächelns der Mona Lisa ist immer wieder gerätselt worden, worüber sie lächelt? Ist es, warum Leonardo das geheimnisvolle Porträt in Italien nicht dem Auftraggeber, einem vermögenden Florentiner Seidenhändler ausgehändigt hat, also auf das Honorar verzichtet? Es gibt dutzende Vermutungen, auch, die Mona Lisa habe etwas von den Gesichtszügen von Leonardos hübschem Intimfreund Salei.

Leonardo da Vinci stirbt in Amboise als des Königs Erster Maler, Erster Architekt und Mechanicus. Seine kleinen Geheimnisse nimmt der große Leonardo da Vinci am 02. Mai 1519 mit in sein Grab. Seine Bilder und Zeichnungen lässt er uns als Andenken in den Museen zurück.

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