
In Telefonaten mit US-Präsident Trump und dem iranischen Präsidenten Peseschkian sagte Macron nach eigenen Angaben, die Vereinbarung müsse den Weg für umfassende Friedensverhandlungen ebnen. Ein daraus resultierendes Abkommen müsse Antworten auf die Bedenken geben, die Irans Nuklear- und Raketenprogramm, seine Politik in der Region und seine Behinderung der Schifffahrt in der Straße von Hormus hervorriefen. Macron forderte zudem, dass die Waffenruhe auch für den Libanon gelten müsse. Die israelischen Angriffe seien auf Schärfste zu verurteilen. Dem Libanon gehöre Frankreichs uneingeschränkte Solidarität, erklärte Macron.
Diese Nachricht wurde am 09.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
