
Nach Angaben der Kommune werden für Einwegbecher und Geschirr jeweils 50 Cent fällig, für jedes Einwegbesteck müssen 20 Cent bezahlt werden. Freiburg rechnet mit Einnahmen von 2,2 Millionen Euro für das kommende Jahr. Ziel ist es, den Müll im öffentlichen Raum zu reduzieren.
In Tübingen gibt es die Verpackungssteuer bereits seit Anfang 2022. Im Januar 2025 erklärte das Bundesverfassungsgericht die lokale Abgabe für rechtmäßig. Der Deutsche Städtetag rechnete nach dem Grundsatzurteil damit, dass weitere Kommunen dem Tübinger Beispiel folgen.
Diese Nachricht wurde am 01.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
