
Das geht aus Zahlen hervor, die die EU-Grenzschutzbehörde Frontex mit Sitz in Warschau vorgelegt hat. Knapp 178.000 Versuche registrierte die Behörde im vergangenen Jahr. Das ist der niedrigste Wert seit 2021.
Frontex bewertete den Rückgang in seinem Bericht als "bemerkenswerte Entwicklung". Die Situation an den Außengrenzen der EU bleibe aber ungewiss.
Die meistgenutzte Migrationsroute in die EU bleibt der zentrale Mittelmeerraum, auf den 2025 ein knappes Drittel aller irregulären Grenzübertritte entfielen.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
